In Tschechien starb ein Ukrainer während eines Streits.


In der Nacht von Samstag, dem 29. März, kam es im Zentrum der Stadt Pardubice in Tschechien zu einem tödlichen Zwischenfall, bei dem ein Staatsbürger der Ukraine starb. Laut tschechischen Medien ereignete sich der Vorfall gegen drei Uhr morgens in der Mírová-Straße. Vorläufigen Berichten zufolge entstand ein Streit zwischen mehreren Personen, in dessen Verlauf einer der Männer starb. Die Polizei traf schnell am Tatort ein, aber es war nicht möglich, dem Betroffenen zu helfen, da seine Verletzungen tödlich waren. Die Ermittler nahmen zwei Ausländer fest, die des vorsätzlichen Tötens verdächtigt werden. Wenn sie verurteilt werden, droht ihnen eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren. Die Ermittler sind dabei, die Aufzeichnungen der städtischen Überwachungskameras zu überprüfen, um die Einzelheiten des Vorfalls zu klären.
Der verstorbene Mann, dessen Name Iwan Niemец ist, stammte aus dem Dorf Kostryna im Bezirk Ushhorod. Laut inoffiziellen Informationen wurde er Zeuge eines Konflikts zwischen einem jungen Paar und beschloss, sich für das Mädchen einzusetzen. Infolge eines Wortgefechts nahm einer der Männer einen schweren Gegenstand und schlug Iwan auf den Kopf. Der Mann diente zwei Jahre lang in den Streitkräften der Ukraine, hatte Verletzungen erlitten und wurde später aus dem Militärdienst entlassen. Die Angehörigen des Verstorbenen veröffentlichten eine Erklärung, in der sie um Hilfe bei der Sammlung von Geldern für den Transport des Körpers in die Ukraine bitten.
Ähnliche Vorfälle weltweit:
In Polen gab es eine Explosion und einen Brand in der Fabrik Mesko, die sich mit der Herstellung von Munition beschäftigt. Infolge des Vorfalls wurden sechs Menschen verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Fabrik des Unternehmens Rheinmetall Expal Munitions in der Stadt Chavaly-Viejo, die Artilleriemunition herstellt. Außerdem gab es in der Türkei eine Explosion in einem Verteidigungsbetrieb in der Stadt Balikesir.
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