Am Pokrowski-Richtung hat der Feind mehr Panzer verloren, als die Bundeswehr im Einsatz hat.
19.03.2025
752

Journalist
Schostal Oleksandr
19.03.2025
752

Im Verband 'Chortytsia' wurde berichtet, dass an der Pokrowski-Frontlinie eine Verringerung der schweren Technik seitens der russischen Armee stattfindet.
Der Sprecher des OSUV 'Chortytsia', Viktor Trehubov, erklärte, dass die russischen Besatzer in den ersten zwei Monaten dieses Jahres eine erhebliche Menge an Militärtechnik verloren haben.
'Es gibt eindeutig weniger, sie (die Russen - Anm.) haben in den ersten zwei Monaten dieses Jahres mehr Panzer verloren, als die Bundeswehr im Einsatz hat - das sind fast 300, deshalb muss man verstehen, dass ihre Bestände nicht unbegrenzt sind, und ihre Logistik ist nicht unbegrenzt, deshalb kommt es immer häufiger zu ungewöhnlichen Dingen: mal wird ein Panzer anstelle eines BMP zur Truppenbeförderung genutzt, weil es keine BMPs gibt, mal wird ein Panzer nicht dort eingesetzt, wo er eigentlich eingesetzt werden sollte, weil es keinen Panzer gibt', - so der Sprecher.
Trehubov stellte fest, dass trotz gelegentlicher Versuche, feindliche Panzerkolonnen zu durchbrechen, dies die Ausnahme von der allgemeinen Regel ist.
Lesen Sie auch
- Wir verdreifachen die militärische Unterstützung: Norwegen hat ein historisches Hilfspaket für die Ukraine genehmigt
- Russland hat die Anzahl der Drohnenangriffe auf die Ukraine nach Beginn der "Friedensverhandlungen" verdoppelt
- Rubio: Russland hat Wochen, um Bereitschaft zum Frieden in der Ukraine zu zeigen
- Russland hat fast 10% seiner strategischen Bomber Tu-22M verloren
- In vier Städten wurden Zentren zur Unterstützung der Angehörigen von Kriegsgefangenen und Vermissten eröffnet
- Tschechische Initiative: Wie lange können sie Munition für die Ukraine liefern